| | Verfügbar für VSE/ESA, z/VSE, MVS, OS/390, z/OS (zSeries) | ||||||||||
| | Integration als JES external writer in das Output Management (MVS) | ||||||||||
| | Integration in den Power Spool (VSE) | ||||||||||
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| | Konvertierung der Ausgabedaten nach Postscript oder PCL | ||||||||||
| | Zentrale Möglichkeiten zum Eingriff in den Druck-Datenstrom über Exitprogramme | ||||||||||
| | Optionale ThinPrint Server Engine Host | ||||||||||
| | Optionale AFP2PDF Engine |
PrintEx ist eine Applikation zur Erweiterung der Druckmöglichkeiten auf IBM Mainframes. Viele Prozesse in der Geschäftsabwicklung, die teilweise sehr große Mengen an Druckdaten generieren, werden über IBM Grossrechner abgewickelt. Dieser Umstand erfordert es, dem Thema besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Mit PrintEx bietet XPS ein hostbasiertes, kostengünstiges Serverprogramm an, das es dem Administrator erlaubt, die Verarbeitung von Druckdaten, die von IBM Mainframe Applikationen erzeugt werden, komfortabel und umfassend zu steuern. PrintEx fungiert sozusagen als host-basierter Druckertreiber. Im Rahmen der PrintEx Administration können sämtliche Drucker definiert werden, deren Druckausgabe über PrintEx abgewickelt werden soll. Über ein Modellkonzept können in diesem Zusammenhang Drucker spezifische Eigenschaften genutzt werden.

PrintEx verarbeitet Druckdaten, die von VTAM-Druckern oder von JES bzw. Power generiert werden. Die Druckdaten werden von PrintEx gemäß den Festlegungen im Druckermodell verarbeitet. Exitprogramme bieten weitere Möglichkeiten zur Anpassung der Druckdaten z.B. an spezielle Druckerhardware. Das Ergebnis der Datentransformation kann an eine Reihe verschiedener physikalischer und virtueller Ausgabegeräte gesendet werden. Die Ausgabe auf physikalische Drucker kann entweder über TCP/IP (LPR/LPD oder direct sockets) oder SNA erfolgen. Außerdem kann das Druckergebnis als PDF Anhang per E-Mail versendet werden. Eine virtuelle Ausgabemöglichkeit besteht darin, die Druckausgabe von VTAM-Druckern nach JES bzw. Power umzuleiten. Damit können Applikationen wie CICS oder IMS ohne Programmänderung direkt in das entprechende Spoolsystem drucken. Außerdem können gedruckte Dokumente zur Archivierung im PrintEx Spool gespeichert werden.
Eine gesondert erhältliche
PrintEx Option ist die ThinPrint Server Engine Host. Diese Komponente,
die in Kooperation mit der ThinPrint
GmbH, Berlin entwickelt wurde, macht das von ThinPrint patentierte
Verfahren zur Komprimierung und bandbreiten-optimierten Übertragung
von Druckdaten auf IBM Hostrechnern verfügbar. Weiterhin besteht
die Möglichkeit der Weiterverarbeitung von AFP-Dokumenten als PDF-Dateien.
Fordern Sie unverbindlich weitere
Informationen über PrintEx an.